Beef Wellington


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Zu Weihnachten darf es festlich sein und eines meiner Lieblingsgerichte ist das Beef Wellington. Dieses Mal habe ich es nach Art von Gordon Ramsey zubereitet. Das Filet kann bereits einen Tag im Voraus parat gemacht werden, ebenso die Portweinsauce. Das Menu habe ich für 6 Personen zubereitet:

Für das Filet:
600g Rindsfilet mit Pfeffer würzen und in einer Bratpfanne von allen Seiten scharf anbraten, dann mit Senf einreiben und zur Seite stellen.

250g Champignons sowie 250g gekochte Maronen zusammen mit 1 Knoblizingge, Salz und Peffer im Foodprocessor klein hacken. In einer Bratpfanne mit etwas Thymian solange dämpfen bis das ganze Wasser der Pilze verdampft ist. Die Masse aus der Pfanne nehmen und auskühlen lassen.

Klarsichtfolie ausbreiten und darauf in 2 Reihen ca. 12 Scheiben Prosciutto leicht überlappend auslegen. Etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben. Die Pilzmasse darauf verteilen, das Filet darauf setzen und mit Hilfe der Folie den Prosciutto und die Masse um das Filet legen. Zu einer Wurstform rollen und im Kühlschrank für mindestens 30 Minuten kühlen.

Einen rechteckigen Blätterteig auf einer weiteren Folie auslegen. Das Filet aus der Folie nehmen und auf dem Teig platzieren. Einrollen und mit Hilfe der Folie gut verschliessen. Über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.

Kurz vor dem Servieren das Filet aus der Folie nehmen und mit Eigelb bestreichen. Teig mit Messer verzieren und dann das Filet bei 200°C im Ofen für ca. 35 Minuten backen. Ich verwende jeweils einen Fleischthermometer um den richtigen Garpunkt zu erwischen. Bei uns wird medium-rare bevorzugt. Das Filet für 10 Minuten nachgaren lassen, dann in Scheiben aufschneiden und zusammen mit Portweinsauce, Kartoffelstock und in Butter geschwenkten Rüebli servieren.

Für die Portweinsauce:
In wenig Butter einen Zweig Thymian mit 1 fein gehackten Schalotte dünsten. 3dl Portwein zugeben und auf 2/3 einreduzieren. Dann 6dl frischen Hühnerfond zugeben und ebenfalls auf 2/3 einreduzieren. Durch ein Sieb giessen und mit Mehlbutter abbinden.

Veröffentlicht in Rind

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