Rillettes de Canard

Rillettes ist französischer Brotaufstrich aus im eigenen Saft und Fett gekochtem und konserviertem Fleisch, welche insbesondere in der Gegend um Le Mans hergestellt wird. Bei der traditionellen Zubereitung von Rillettes werden Schweinefleisch, Gänsebrust oder Entenbrust sowie Salz und Pfeffer verwendet, sie werden aber auch aus Thunfisch, Lachs oder Wild (Hase) und Rind- oder Kalbfleisch (Kalbszunge: rillettes de langue de veau) hergestellt. Diese können auch gemischt werden. Das Fleisch wird mehrere Stunden mit viel Fett und Suppengrün gekocht, bis es von allein von den Knochen fällt. Es kann auch im geschlossenen Bräter im Backofen gegart werden. Die Fleischstücke werden grob zerdrückt, die Fasern bleiben dabei erhalten und bilden mit dem erkalteten Fett eine feste, aber noch streichfähige Masse.
Die Masse wird in verschließbare Gläser gefüllt und mit einer Schicht des Fettes bedeckt. Es bleibt so für mehrere Monate bis zu einem Jahr haltbar. Vor allem in Frankreich erhältlich sind aber auch frische Produkte an Wursttheken oder in Kühlregalen, bei denen die Masse ohne oder mit nur sehr geringer Fettschicht verkauft wird. Die Haltbarkeit beträgt dann etwa vier Wochen.
Rillettes werden als Brotaufstrich auf Baguettes, häufig als Vorspeise, gereicht.
(Quelle: Wikipedia).

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Küchen-Hack no 16 – Lieblings-Pizzateig

Bislang ist dies mein Lieblings-Pizzateig. Rezept für 2 Personen

10g Hefe mit 1 Prise Zucker und 2 EL lauwarmem Wasser verrühren. 120g Dinkelmehl mit 80g Zopfmehl mischen, ein Mulde eindrücken. Die Hefemischung hineingeben, mit wenig Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

1/2 TL Salz und 2 EL Olivenöl zum Mehl geben, nach und nach 100g lauwarmes Wasser zugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig auf einem geölten Kuchenblech auswallen, mit den Fingern Löcher eindrücken und mit Olivenöl beträufeln. Danach nach Wunsch belegen und backen.