Schneller Apfelkuchen

Schnell und einfach und sehr fein. Funktioniert anscheinend mit Heidelbeeren auch ganz gut, meint Margrit :-)

Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Eine Form von 18cm ausbuttern.
2 Äpfel (Golden) schälen und in kleine Würfel schneiden. 5 EL Weissmehl mit 4 EL Puderzucker mischen. 3 EL Olivenöl, 2 EL Milch und 1 Ei untermischen bis ein homogener Teig entstanden ist. Nach Belieben Vanille beifügen. Die Apfelwürfel unterheben und den Teig in der Form verteilen.

Für 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Lauwarm mit Vanilleglace servieren.

Bratapfel-Trifle

Für 4 Personen

200g Apfel (z.B. Braeburn) in kleine Würfel schneiden. 80g kandierten Ingwer würfeln. 2 TL Butter in einer Bratpfanne erwärmen. Apfelwürfel darin anbraten. 4 EL Zucker, 1/2 TL Zimt, den Ingwer un 40g Mandelblättchen sowie 4 EL Wasser beifügen und alles andünsten.

550g griechischen Joghurt mit 160g Puderzucker verrühren. 

Die Apfelmasse und den Joghurt in Gläser schichten. Nach Belieben mit Kakaopulver bestäuben.

Apfeltünä à la Bocuse


Wo ich aufgewachsen bin ist es eindeutig; diese Art von Kuchen nennt man Tünä. In anderen Regionen ist es ein Fladä, ein Kuchen oder ganz nobel wie in Frankreich, eine Tarte.
Wie auch immer, dies ist meine Interpretation der Apfeltünä im Stil von Bocuse:
1 Blätterteig in eine runde Form geben, den Teig mit Kaffeerahm bestreichen und mit der Gabel Löcher einstechen.
Äpfel (Golden) schälen und halbieren, in ganz feine Lamellen schneiden und als Hälften auf den Teig setzen. Mit Zucker bestreuen.
Im Ofen bei 200°C etwa 40 Minuten backen.
Die Tarte herausnehmen und noch heiss mit Aprikosenconfi bestreichen.
Etwas auskühlen lassen und geniessen.