Flammkuchen mit Roquefort und Birne

Eine winterliche Kombination. Die Birnen sind noch immer aus dem eigenen Garten – kühl gelagert halten diese fast den ganzen Winter über.

Hauptmahlzeit für 2 Personen

Für den Teig 160g Dinkelmehl und 1 TL Salz mischen. 8 g Hefe in 1 dl Wasser auflösen und zum Mehl geben. 1 TL Öl dazugeben. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde um das Doppelte aufgehen lassen.

Backofen auf 220 °C Umluft vorheizen. Teig auf Mehl 2–3 mm dünn auswallen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

1 festfleischige Birne in Scheiben à ca. 2 mm schneiden. Birnenscheiben mit Zitronensaft beträufeln. 100g Roquefort in Würfelchen schneiden. 75g Crème fraîche auf dem Teig ausstreichen. Birnenscheiben und Käse darauf verteilen. Flammkuchen mit Pfeffer würzen. Im Ofen 10–12 Minuten knusprig backen. Herausnehmen und frischen Oregano darüber zupfen.

Mandel-Hefezopf

Der Zopf kann mit Mandel oder Haselnüssen, oder eben auch gemischt gemacht werden. Es gibt unzählige Rezepte und jede Grossmutter hat ihr eigenes Geheimrezept. Ich bin immer noch auf der Suche nach meinem eigenen Lieblingsrezept und verändere daher die Zutaten ständig. Dieses hier kommt meinen Vorstellungen von einem leckeren Mandel-Hefezopf sehr nahe.

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Birnbrot

Einmal im Jahr gibt es die Speckbirnen zu kaufen, meistens ab November. Das Birnbrot backe ich dann traditionell im Januar, wenn die ganzen Leckereien von Weihnachten weggeputzt sind.
Zum Birnbrot passt Tee, Kaffee oder auch ein Gewürztraminer. Ebenfalls fein dazu ist ein cremiger französischer Weichkäse oder einfach nur eine ganz dünne Schicht Butter. Ich mag alle Varianten gleichermassen und wechsle entsprechend ab.

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