Spargelmousse

Für 8 Portionen, in einer Cakeform von 20 cm, mit Klarsichtfolie ausgekleidet

800g grünen Spargel in Stücke schneiden und in leicht gesalzenem Wasser garen. Kalt abschrecken und einige Spargelköpfe für die Garnitur beiseite legen.

8 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

 1 Knoblauchzehe schälen und fein hacken. 2 Bund Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen hacken. 

Petersilie, 200g sauren Halbrahm, Spargel und Knoblauch im Mixer fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Gelatine tropfnass in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze auflösen (ich habe hier noch ein bisschen des Spargelsuds dazu genommen), unter die Spargelcreme rühren.

Die Farce in die Form füllen und glatt streichen. Die Folie darüber schlagen und die Terrine im Kühlschrank in ca. 4 – 5 Std. fest werden lassen. 

Zum Servieren die Spargelterrine auf eine Platte stürzen, die Folie abziehen und die Terrine in Scheiben schneiden.

Zucchetti-Salat mit Burrata

Eine leichte, sommerliche Vorspeise. Dazu passt frisches Baquette.

Für 2

1 Zucchetti in 1mm dünne Streifen hobeln. Mit 1/2 TL Salz mischen. Eine rote Zwiebel oder alternativ 2 Radieschen in Mini-Würfelchen schneiden. Mit 4 EL weissem Balsamico mischen. 5 TL Kapern auf Küchenpapier abtropfen, dann in Olivenöl knusprig braten. 1/2 Bund Thymian- oder Oreganoblättchen kurz mitbraten. Alles auf Küchenpapier abtropfen lassen. 4 EL Olivenöl zum Balsamico geben und abschmecken. Die Zucchetti mit der Salsa mischen und auf Tellern anrichten. Kapern darüber geben, eine Mini-Burrata in die Mitte legen. Mit Pfeffer bestreuen und etwas Olivenöl über die Burrata geben.

Humus

Le meilleur houmous…. es gibt so viele verschiedene Varianten. Hier spielen die exotischen Gewürze eine wichtige Rolle. Am Schluss wird mit frischem Brot gedippt. Ein Muss auf jedem sommerlichen Vorspeisen-Buffet. Ich persönlich verwende immer schon vorgekochte Kichererbsen aus der Dose. Hier aber das Rezept mit den getrockneten Erbsen, sicher ist sicher…

250g getrocknete Kichererbsen für 12 Stunden in Wasser einweichen. Abtropfen und in einer Pfanne mit 1 TL Backpulver auf starker Hitze umrühren. Dann 1.5 Liter Wasser beigeben und zum Kochen bringen. Für 30-40 Minuten kochen lassen.

Die Kichererbsen abtropfen lassen und in einen hohen Becher geben. Mit dem Stabmixer pürieren und nach und nach 270g Tahini, 4 EL Zitronensaft, 3 Knoblauchzehen, 8cl kaltes Wasser, 4 EL Olivenöl und 1.5 TL Salz beigeben. Abschmecken.

Auf einem Teller geben und mit Zaatar, Piment d’Alep, Sumac und Olivenöl anrichten.

Rillettes de Canard

Rillettes ist französischer Brotaufstrich aus im eigenen Saft und Fett gekochtem und konserviertem Fleisch, welche insbesondere in der Gegend um Le Mans hergestellt wird. Bei der traditionellen Zubereitung von Rillettes werden Schweinefleisch, Gänsebrust oder Entenbrust sowie Salz und Pfeffer verwendet, sie werden aber auch aus Thunfisch, Lachs oder Wild (Hase) und Rind- oder Kalbfleisch (Kalbszunge: rillettes de langue de veau) hergestellt. Diese können auch gemischt werden. Das Fleisch wird mehrere Stunden mit viel Fett und Suppengrün gekocht, bis es von allein von den Knochen fällt. Es kann auch im geschlossenen Bräter im Backofen gegart werden. Die Fleischstücke werden grob zerdrückt, die Fasern bleiben dabei erhalten und bilden mit dem erkalteten Fett eine feste, aber noch streichfähige Masse.
Die Masse wird in verschließbare Gläser gefüllt und mit einer Schicht des Fettes bedeckt. Es bleibt so für mehrere Monate bis zu einem Jahr haltbar. Vor allem in Frankreich erhältlich sind aber auch frische Produkte an Wursttheken oder in Kühlregalen, bei denen die Masse ohne oder mit nur sehr geringer Fettschicht verkauft wird. Die Haltbarkeit beträgt dann etwa vier Wochen.
Rillettes werden als Brotaufstrich auf Baguettes, häufig als Vorspeise, gereicht.
(Quelle: Wikipedia).

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